Herzlich willkommen im Herzen der Uhrmacherkunst von morgen

Am Herzschlag der Innovation – herzlich willkommen in der Welt der Uhrmacherei

Der Zeit stets einen Schritt voraus – willkommen in der Welt der Uhrmacherei von morgen

16. - 19. Juni 2026

Palexpo Genf

EPHJ – der Ort, an dem Ideen entstehen, die die Höchstpräzision verändern

 

Jedes Jahr vereint die EPHJ die Bereiche Uhren- und Schmuckindustrie, Mikrotechnologie, Medtech sowie anspruchsvolle Anwendungen in einer dynamischen, offenen und freundlichen Atmosphäre. Ein Ort, an dem Expertisen sich kreuzen, Ideen mühelos von einer Branche zur nächsten springen und eine einzigartige Energie spürbar wird, die Zukunft schafft.

Die letzte Ausgabe empfing über 760 Aussteller aus 11 Ländern und zog 23’000 Fachbesucher von allen fünf Kontinenten an – ein klarer Beweis als unverzichtbarer internationaler Treffpunkt.

Jenseits der Zahlen ist die EPHJ ein Ökosystem, in dem man verlässliche Partner findet, Spitzentechnologien entdeckt und Innovationen anstösst, die kommende Generationen prägen werden.

Wenn Sie Innovation, Inspiration und starke Verbindungen suchen, ist diese Messe genau das Richtige für Sie. Kommen Sie und treffen Sie diejenigen, die die Zukunft der Höchstpräzision gestalten.

Enthüllung bei EPHJ

Von der traditionellen, handwerklichen Hochpräzision bis hin zur sehr hohen Präzision im Nanometerbereich profitieren die Akteure der Uhren- und Schmuckindustrie, der Mikrotechnik, der Medtech, der Luft- und Raumfahrt oder der Automobilindustrie von den Synergien und dem Technologietransfer, die in EPHJ entstehen.

 

Besuchen Sie uns auf der EPHJ vom 16. bis 19. Juni 2026.

Best of der 2025 Ausgabe in Bildern

Pressemitteilung

Sponsors 2026

Ein neuer kollektiver Impuls, um die Uhrenindustrie neu zu erfinden?

Erleben Sie die Wiederholung der Hauptdebatte vom 10.10 um 10:10 Uhr anlässlich des ersten Welttags der Uhrmacherei.

Marken, Zulieferer, Expertinnen und Medien haben ihre Perspektiven ausgetauscht, um eine zentrale Frage zu beantworten: Wie können Volumen und Berufe erhalten werden, während gleichzeitig die Geschäftsmodelle neu erfunden werden?

Auf Initiative der EPHJ-Messe riefen die Teilnehmenden zu einem „kollektiven Reflex“ zwischen Marken und Zulieferern auf, um auf die Abschwächung des Uhrenmarktes zu reagieren: die Beziehungen stärken, um Know-how zu sichern, innovieren ohne das eigene Erbe zu verleugnen und Volumen zurückgewinnen – insbesondere im Einstiegs- und Mittelpreissegment. Der Markt wurde als polarisiert beschrieben: einige Marken übertreffen deutlich, ein „weicher Bauch“ in der Mitte und ein angeschlagenes Niedrigpreissegment, mit einer enttäuschenden Entwicklung in China und besorgniserregenden Zolltarifen von 39 % in den USA für Schweizer Produkte. Preislich scheint die Elastizität nach deutlichen Erhöhungen an ihre Grenzen zu stoßen, was sich auf die Mengen auswirkt. Die Zulieferer setzen auf Innovation in den Verfahren, industrielle Agilität und die Fähigkeit, neue Materialien zu verarbeiten – und erinnern gleichzeitig daran, dass sie Volumen benötigen, um Qualität, Regelmäßigkeit und ihre Existenz zu sichern. Wie kann die Stärke des Swiss Made erhalten, die Fragmentierung der Ökosysteme vermieden und Plattformen für Volumen wieder aufgebaut werden – als Voraussetzung für eine dauerhaft attraktive Schweizer Uhrmacherei?

Mit Beiträgen von Marco Tedeschi, François Billig, Jean-Jacques Weber, Olivier Müller, Serge Maillard und Alexandre Catton.

Olivier R. Müller

CEO, LuxeConsult

Serge Maillard

Editeur Europa Star

Alexandre Catton

Directeur, Salon EPHJ